Highlights

Aktuelles aus Aufkirch:

Aufgrund schwankender Inzidenzien und Angst vor einer erneuten vierten Schließung haben wir beschlossen erst am 9.12.21 wieder zu eröffnen.

Aber dann G`scheit !!!

Bis dahin- Bleibt's G'sund

Bis Bald, mit Hopfen und Malz!  Das Team vom Kaltentaler Brauhaus  

 

HERZLICH WILLKOMMEN

In unserem Kaltentaler Brauhaus erwartet sie neben einer exzellenten Küche und dem einzigartigen Bier ein historisches und denkmalgeschütztes Ambiente in mitten eines ländlich idyllischen Dorfs.

Gastfreundschaft und Bayerische Gemütlichkeit stehen bei uns an erster Stelle – ob im sonnigen Biergarten oder in unserem historischen Brauhaus – jeder findet bei uns seinen individuellen Wohlfühlort.

Familienfeste, ein gemütlicher Abend zu zweit oder ein Ausflug mit Freunden. Wir erfüllen Wünsche und machen ihren Besuch zum einzigartigen Erlebnis.

ZUR TRAUBE

Unser Restaurant zur Traube setzt auf eine saisonale und regionale Küche. Neben den Bierspezialitäten von Dominik Schempp empfehlen wir Ihnen auch den passenden Wein um Ihr Diner kulinarisch abzurunden.

Das Highlight des Restaurants sind die speziellen Themenabende. Unter dem Motto „Kulinarische Weltreise“ oder „Neptuns Schlemmerwelt“ entführen wir Sie in kulinarische Traumwelten.

KALTENTALER BRAUHAUS

In unserem Kaltentaler Brauhaus erwartet sie neben einer exzellenten Küche und dem einzigartigen Bier ein historisches und denkmalgeschütztes Ambiente in mitten eines ländlich idyllischen Dorfs. 

Gastfreundschaft und Bayerische Gemütlichkeit stehen bei uns an erster Stelle – ob im sonnigen Biergarten oder in unserem historischen Brauhaus – jeder findet bei uns seinen individuellen Wohlfühlort. 

Familienfeste, ein gemütlicher Abend zu zweit oder ein Ausflug mit Freunden. Wir erfüllen Wünsche und machen ihren Besuch zum einzigartigen Erlebnis. 

Altes Bewahren, Neues Schaffen

Bei der Wiederherstellung des ehemaligen Gasthauses und der Brauerei Egger wurde besonderer Wert auf den Erhalt großer Teile der ehemaligen Bausubstanz und einiger Ausstattungsteile gelegt. 
Gasthaus und Brauerei entstanden an den Originalstandorten und in den historischen Originalmaßen. 

Die charaktervollen Rundgewölbe-Keller aus sichtbaren Ziegeln im Brauhaus wurden komplett erhalten, ebenso das Schalander genannte Bräustüberl sowie die zum Gärkeller umfunktionierte ehemalige Metzgerei und Wurstküche mit architektonisch wertvollem Kreuztonnengewölbe. 

Sämtliche handgeschöpfte Ziegel aus dem Teilabbruch wurden wieder verwendet und als Wand, Theke, Fensterbänke und Geländer verbaut. Original-Bidenplatten und Holzdielen aus dem ehemaligen Saal zieren heute Eingang und Fußboden der Galerie.

Doemens-Braumeister

Dominik Schempp ist wahrlich ein Meister in seinem Fach. Die Herausragende Qualität und der besondere Geschmack der Kaltentaler Biere überzeugen neue Gäste und erfüllen jahrelange
Stammgäste.

Aus reinsten Zutaten, bierologisch angebauter Gerste, feinster Hefe und bestem Hallertauer Hopfen produziert das 10hl- Sudhaus den
unverkennbaren Geschmack des naturtrüben Hausbieres.

Neben den Saisonalen Bieren stehen die zwei Klassiker „Tuba Weisse“ und „Horn Zwickel“ das gesamte Jahr zum verzehr bereit.

Unsere musikalischen Biere sind wie die Musik einzigartig und voller Genuss.

Aktuelles

Protokoll
der
20. Hauptversammlung
der FONSA AG am 24. September 2021, 19.30 in 87662 Kaltental-Aufkirch,
Blonhofener Straße 12


1. Begrüßung und Regularien

Die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung erfolgte durch den Vorstand in Abstimmung mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates schriftlich, fristgerecht und unter Mitteilung der Beschlussvorschläge und der Tagesordnung:
1. Begrüßung und Regularien
2. Bericht über das abgeschlossene Geschäftsjahr 2020 durch Aufsichtsrat und Vorstand
3. Feststellung und Genehmigung des Jahresabschlusses 2020 und Gewinnverwendung (Vorschlag: Anrechnung auf Verlustvortrag)
4. Entlastung des Vorstandes (Vorschlag: Entlastung für das GJ 2020)
5. Entlastung der Mitglieder des AR (Vorschlag: Entlastung für das GJ 2020)
6. Bericht des Vorstandes über das laufende Geschäftsjahr 2021
7. Sonstiges: Fragen, Anregungen, Verabschiedung
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates (ARV), G. Schempp, übernimmt die Versammlungsleitung und eröffnet die Hauptversammlung um 19.40 Uhr. Er begrüßt herzlich die 76 anwesenden Aktionäre im Kaltentaler Brauhaus und stellt die Beschlussfähigkeit fest, nachdem das stimmberechtigte Kapital zu mehr als 75% vertreten ist. Die Tagesordnung wird genehmigt.
Der Vorsitzende informiert einleitend, dass sich die FONSA AG auch im Geschäftsjahr 2020 positiv entwickelt und die politisch angeordneten Phasen der Betriebsschließung (lock-down) dank der öffentlichen Unterstützung Kurzarbeit und Überbrückungshilfen Ü1 und Ü2 finanziell gut überstanden hat: der Umsatz geht in 2020 zwar um 20% gegenüber 2019 zurück, dank der staatlichen Hilfen wird dennoch ein Gewinn erwirtschaftet.
Der Vorsitzende weist auf das 20-jährige Bestehen der FONSA AG und insbesondere auf das mittlerweile 15-jährige Bestehen des Kaltentaler Brauhauses hin und zeigt sich unter Beifall durch die Versammlung stolz auf den dadurch geleisteten Beitrag für das Gemeinwesen in Gemeinde und Region. Die heutige Hauptversammlung solle auch dazu dienen, diese 15 Jahre zu feiern, auch wenn dies Corona-bedingt erst im 16ten Jahr erfolgen kann. Der Vorsitzende informiert, dass – welch Zufall – im Jahr 1516 auch das Reinheitsgebot in Bayern erlassen wurde.


2. Bericht über das Geschäftsjahr 2020

Vorlage des Berichts des Aufsichtsrates
Der AR-Vorsitzende weist auf den Auszug aus dem Lagebericht 2020 hin, der mit der Einladung zur Hauptversammlung versandt worden ist. Er zeigt sich zufrieden mit der Geschäftsentwicklung der FONSA AG im Jahr 2020, das trotz einer mehr als 4-monatigen Betriebsunterbrechung während des sog. lock-downs durch die staatlichen Unterstützungen und durch den guten Besuch des Brauhauses in den geöffneten Sommermonaten doch noch erfolgreich gestaltet werden konnte. Sein Dank gilt den Aktionären für die Treue zu „ihrem“ Brauhaus und für die aktive Werbung in der Region. Insbesondere bedankt er sich bei Vorstand D. Schempp und seinem Team für das große Engagement, die Qualität der Speisen und für die gezeigte hohe Braukunst sowie für das konsequente Agieren bei der Umsetzung der Corona-bedingten Maßnahmen. Der Aufsichtsrat habe in vier Sitzungen während des Jahres die jeweils aktuelle Entwicklung quartalsweise verfolgt, jeweils die Entwicklung des restlichen Jahres eingeschätzt und wesentliche Kennzahlen auf das Jahresende hochgerechnet sowie zuletzt den Jahresabschluss 2020 überprüft und die Beschlussvorschläge an die Hauptversammlung zu Genehmigung von Jahresabschluss 2020 und Gewinnverwendung jeweils einstimmig gefasst.
Vorlage des Geschäftsberichtes des Vorstandes
Vorstand D. Schempp berichtet ausführlich über das Geschäftsjahr 2020 und zitiert aus dem Lagebericht zum 31.12.2020 wie folgt:
Geschäftsentwicklung 2020
Das Geschäftsjahr 2020 ist gekennzeichnet durch die Beschränkungen in Folge der CORONA Pandemie: in den Monaten März bis Mai und November bis Dezember wurde durch einen politisch angeordneten sog. Lock-down jeglicher Betrieb von Gasthaus, Biergarten und Brauerei ausgeschlossen. Hoher Kundenzuspruch in den Sommermonaten bewirkte trotz der Einschränkungen durch die Umsetzung eines restriktiven COVID Hygienekonzeptes eine positive Geschäftsentwicklung, der Umsatzverlust aus dem Stillstand über insgesamt 4 Monate des Geschäftsjahres konnte allerdings nicht ausgeglichen werden. Mit einem Umsatzrückgang um 20 % gegenüber 2019 trifft es die FONSA AG noch vergleichsweise weniger heftig und die erwirtschaftete Umsatzrendite von 3,3%, getragen durch Inanspruchnahme der staatlichen Förderungen aus Kurzarbeit und Überbrückungshilfen sowie der reduzierten Mehrwertsteuer, sichert die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Zur Kundenbindung wurde während der Lockdown Phasen eine wöchentliche Bierversorgung organisiert, auf einen Abholservice für Speisen wurde verzichtet.
Investitionen
In 2020 wurden mit 2.928 € ca. 700 € weniger für Ersatzinvestitionen, Reparaturen und Instandhaltungen von Anlagen ausgegeben. Die Finanzierung erfolgte aus dem laufenden Geschäft. Die Nutzung der PVtherm-Anlage auf dem Süddach der Traube umfasste in 2020 11.300 kWh im Eigenverbrauch (83%) von insgesamt erzeugten 13.620 kWh.
Mitarbeiter
Das Unternehmen beschäftigt mit Stichtag 31.12.2020 insgesamt 3 Mitarbeiter: Braumeister, Küchenchef und Beiköchin sowie bis zu 16 weitere Service- und Küchenkräfte als geringfügig Beschäftigte. Der Brauer-Geselle hat das Unternehmen nach 14 Jahren Betriebszugehörigkeit verlassen, ein Ersatz wird zunächst nicht vorgenommen.
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Der Gesamtumsatz beträgt im Geschäftsjahr 2020 insgesamt 242.704 EUR (minus 20% oder 62.290 EUR weniger als im Jahr 2019). Dabei liefert der Bierverkauf inkl. Fässer, Flaschen und Ausschankwagen einen Umsatz von 71,5 T€ (entspricht einem Umsatzanteil von wiederum 29%), ein Rückgang um 17 T€ (minus 19% gegenüber 2019). Die Erlöse aus alkoholfreien Getränken liegen mit 13,9 T€ um 6,4 T€ gleich 31,5 % unter Vorjahresniveau (Umsatzanteil bei 5,7%), für Wein, Kaffee und Spirituosen wurde mit 9.119 Euro das Vorjahresniveau um 28,8 % unterschritten. Das Speisenangebot mit brauhaus-typischen Produkten findet in den 8 Monaten des Betriebes in 2020 wiederum hohe Akzeptanz und sinkt nur um 19,2% auf 140.922 € (Umsatzanteil nunmehr bei 58 %).
Die Ausgabenseite zeigt insgesamt im Vergleich zu Vorjahren keine wesentlichen prozentualen Veränderungen bezogen auf den Umsatz. Die einzelnen Kostenblöcke entwickeln sich im Geschäftsjahr wie folgt: Der Materialaufwand fällt infolge der Umsatzentwicklung um 20 T€ auf 59.988 € und liegt mit 24,7 % im angestrebten Bereich – betrachtet man nur den Wareneinsatz für den Speisenumsatz, so liegt auch dieser mit 32 % im Zielkorridor. Im Personalbereich wurde durch den fortgesetzten Einsatz von geringfügig Beschäftigten die erforderliche Flexibilität aufrechterhalten. Der Personalaufwand, bereinigt um verrechnete Sachbezüge für Verpflegung und erhaltenes Kurzarbeitergeld beträgt 137,2 T€. Bei den Abschreibungen gibt es gegenüber 2019 mit 10.837 einen leichten Rückgang um 4%, die Summe der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (i.w. Fixkosten) liegt bei 58.305 € und damit um 300 € niedriger als im Vorjahr. Ein noch vorhandener Rest von 41.000 € der Gesellschafterdarlehen wurde vollständig abgebaut, der Zinsaufwand entfiel.
Zum Jahresergebnis: Der Gesetzgeber hat als Ausgleich für die Betriebsunterbrechungen Fördermaßnahmen in Form von Kurzarbeitergeld (KuG), Corona-Soforthilfen, außerordentlichen Wirtschaftshilfen (November-/Dezemberhilfe) und Überbrückungshilfen geschaffen. Die FONSA AG hat für die Abteilung Küche KuG und für den Umsatzausfall der Monate November und Dezember den 70%igen Umsatzausgleich gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten in Anspruch genommen und dadurch einen neutralen Ertrag von 43.915 € erzielt. Ein ursprünglich beantragter Förderbetrag über 8.100 € war auf Grund des guten Geschäftsverlaufs im Sommer zurückzuzahlen. Die erhaltenen Förderungen stärkten die Liquidität und führen, unter Anrechnung des operativen Ergebnisses zu einem Jahresüberschuss von 7.979,32 €. Der Verlustvortrag aus den Anfangsjahren kann sich dadurch auf unter 17.600 € reduzieren.
Die Bilanzsumme zum Stichtag 31.12.2020 beträgt 171.524 € gegenüber 217.012 € in 2019 – ein Rückgang um 45.488 €, der i.w. aus einem reduzierten Kassenbestand von rd. 87.000 € nach Rückzahlung sämtlicher Darlehen resultiert.
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist positiv, kurzfristige Kredite bzw. Kontokorrentüberschreitungen waren zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Risiken, die aus einer andauernden Betriebsunterbrechung in Folge der CORONA-Pandemie entstehen können, sind seriös nicht abschätzbar. Andere Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sind nicht bekannt.


3. Feststellung und Genehmigung des Jahresabschlusses 2020

Die Versammlung stimmt auf Antrag von Bürgermeister und Aktionär Manfred Hauser dem Jahresabschluss 2020 einstimmig zu. Ebenfalls einstimmig genehmigen die anwesenden Aktionäre die Verwendung des Vorsteuerergebnisses von 7.979,32 € zur weiteren Reduktion des vorhandenen Verlustvortrages auf dann noch rund 17.600,- Euro. Das gültige Aktienbuch zeigt mit Stand 27.08.2021, dem Stichtag der Sperrung für die HV, 275 Aktionäre.


4. Entlastung des Vorstandes

Die Hauptversammlung stimmt ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung dem Vorschlag des 1. Bgm. Manfred Hauser zu, dem Vorstand Entlastung für das Geschäftsjahr 2020 zu erteilen.


5. Entlastung der Mitglieder des AR

Die Versammlung stimmt zunächst auf Bitte von Bgm. Hauser einer Blockabstimmung zu und entlastet dann in einer weiteren Abstimmung den gesamten Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2020 einstimmig. 1. Bgm. M. Hauser nutzt die Gelegenheit, um sich bei Aufsichtsrat, Vorstand und Belegschaft der FONSA AG für deren Einsatz zum Wohle der Gemeinde und der Stärkung des Gemeinwesens herzlich zu bedanken und zeigt sich erfreut, dass durch die Anpflanzung von insgesamt 320 Weinstöcken in zwei Weingärten am Hochwasserdamm durch das Kaltentaler Brauhaus mittlerweile Aufkirch zum „ersten Weindorf des Ostallgäus“ wurde.


6. Bericht des Vorstandes über das laufende Geschäftsjahr 2021

Vorstand D. Schempp nimmt zu Situation und Planung des laufenden Geschäftsjahres Stellung:
Auch zu Beginn des Jahres 2021 ist der Geschäftsbetrieb der FONSA AG wegen Corona unterbrochen. Die weitere Entwicklung hängt ganz davon ab, inwieweit und wann die derzeitigen Beschränkungen vollständig aufgehoben werden. Das Geschäftsmodell der FONSA AG, bestehend aus dem Dreiklang „denkmalgeschütztes Ambiente, unübertroffenes Eigenbier und hervorragende Küche“ ist gut etabliert und kann mit einem Vorlauf von max. einer Woche jederzeit wieder hochgefahren werden. Dieser Wiederanlauf wurde seit Mai unter wechselnden Pandemie-Auflagen durchgeführt. Nachdem bereits nahezu 9 Monate im aktuellen Geschäftsjahr abgelaufen sind kann man feststellen, dass der Zuspruch zum Kaltentaler Brauhaus unvermindert anhält, das Geschäftsergebnis zum Jahresende wohl aber ein Minus aufweisen wird.
Eine seriöse Planung war für 2021 nicht möglich, als Richtschnur und mögliches Umsatzziel gilt der Wert aus 2020. Im Finanz- und Investitionsbereich soll ein grundlegender Umbau der Küche mit teilweise neuer Ausstattung nunmehr durchgeführt werden. Operativ hoffe der Vorstand mit seinem teils neuen Service-Team auf gutes Geschäft im 4. Quartal, befördert durch einige Musikveranstaltungen und Feiern.


7 Sonstiges: Fragen, Anregungen, Verabschiedung

Wortmeldungen bzw. Fragen an AR und Vorstand werden zunächst keine gestellt. ARV Schempp präzisiert die Investition in eine neue Küche hinsichtlich deren Finanzierung wie folgt: Die Gesamtkosten für Küchenumbau, Küchengeräte und -ausstattung sowie für eine neue Kanallegung werden mit 200 TEURO geplant. Neben Eigenmitteln und einer Investition durch den Hauptaktionär plant die FONSA AG, Wandeldarlehen im Gesamtumfang von 80 TEURO an interessierte Darlehensgeber mit einer Laufzeit von 5 Jahren, einer Verzinsung von 1,5 % p.a. in den Paketen 5 TEURO und 10 TEURO mit der Option zur Wandlung des Darlehensbetrages in 50% Stamm- und 50% Vorzugsaktien (jeweils 50 € pro Aktie auf Namen) im Falle einer Kapitalerhöhung innerhalb der Darlehenslaufzeit anzubieten.
Die Frage eines Aktionärs nach Bezugsrechten bei einer geplanten Kapitalerhöhung bzw. nach deren Ausschluss beantwortet der ARV wie folgt: Richtig sei, dass das Bezugsrecht ausgeschlossen wird und damit der prozentuale Eigentumsanteil bestehender Aktionäre am Unternehmen „verwässert“ wird, wie der Fachausdruck lautet. Gleichwohl wird sich dies jedoch nicht auf die weiteren Ausgaben von Bierzeichen zu Marketingmaßnahmen auswirken und somit wird kein Nachteil für die heutigen Aktionäre entstehen. Abschließend zu diesem Thema bittet ARV G. Schempp alle Aktionäre und Interessierte, das Angebot der FONSA AG zu nutzen, existierendes und mit Null Prozent brachliegendes Kapital bereitzustellen und so das Gemeinschaftswerk FONSA AG mit Kaltentaler Brauhaus für die Zukunft zu stärken. Schempp nennt die Möglichkeit eines Wandeldarlehens mit der FONSA AG angesichts von Nullzins, der gebotenen Sicherheit nach 15 bzw. 20 Jahren Erfolg, der Aussicht auf weiteren Aktienbesitz sowie dem Stolz, zur Zukunft von Brauhaus und Gemeinwesen beizutragen „die beste Investition, die man derzeit tätigen kann“ und bittet Interessierte, sich bei ARV oder Vorstand zu melden.
Abschließend weist der AR-Vorsitzende auf die Neugestaltung der Wände im Brauhaus mit den Abbildungen der letzten Generation der Betreiber der ursprünglichen Brauerei aus dem 19. Jahrhundert hin und bedankt sich nochmals bei allen Aktionären für die Teilnahme sowie für ihr fortdauerndes Auftreten als „Markenbotschafter für ihre Brauerei“.
Um 20:35 Uhr beendet G. Schempp die 20. Hauptversammlung der FONSA AG und wünscht dem anschließenden, inoffiziellen Teil des Abends anlässlich der Feier des 15-jährigen Bestehens eine gute Stimmung und den Anwesenden viel Vergnügen.
Markt Kaltental, 24. September 2021.

Die Brauhaus Musikanten

... sorgen in unserem Biergarten und Gaststätten für die passende Unterhaltung! Auch zu Ihren Geburtstagen und Festen spielt der junge Haufen und interpretiert bayerische Blasmusikklassiker bis hin zu modernen Big Band Nummern.  

www.brauhausmusikanten.de